Bewusstseinsforschung: Die Angst vor intuitiven Entscheidungen!

Auszug aus meinem Buch:
"Blow your mind! Glaubst Du noch alles, was Du denkst?"

Der Intuitionsforscher Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, sagt dazu: “Die Überbewertung von analytischen Fakten, das heißt, von Entscheidungen, die alleine auf nachvollziehbaren Gründen beruhen, führt dazu, dass viele Menschen sich immer mehr in einem Käfig von Angst und Befürchtung befinden. Intuition kann man nicht begründen. Das führt dazu, dass wir versuchen, Entscheidungen von außen absichern zu lassen, etwa durch Beratungsfirmen oder durch komplizierte Computerprogramme. Die Auswirkung dieser defensiven Haltung gegenüber der Intuition spürt die gesamte Gesellschaft: Riesige Kosten, viele Fehlentscheidungen und Aufschub der Probleme sind die Folgen.”

Quantenphysik: Der Beobachter nimmt Einfluss auf das zu beobachtende Ergebnis

Das Doppelspalt-Experiment hat bei mir tatsächlich bleibenden Eindruck hinterlassen. Es beweist, dass ein Beobachter Einfluss auf das zu beobachtende Ergebnis nimmt! Hast Du das gewusst? Und hast Du Dir schon einmal darüber Gedanken gemacht, was das für Dich und Deine Realität bedeutet?

Gehirnforschung: Wir lernen am Besten, wenn wir begeistert sind!

Auszug aus dem Interview mit Gerald Hüther

Was verstehen Sie unter »Begeisterung«?

Begeisterung ist ein Gefühl, das in unserer gegenwärtigen funktionalisierten Gesellschaft weitgehend abhanden-gekommen ist.

 

Stellen Sie sich vor, wie es Ihnen als kleines Kind endlich gelungen ist, sich nach vielen vergeblichen Versuchen am Tischbein hochzuziehen oder das erste Mal auf 2 Beinen zu stehen. Dieses Gefühl ist Begeisterung. Es ist ein sehr tiefes Gefühl, das normalerweise den ganzen Körper erfasst, wenn man nicht – wie die meisten Erwachsenen – vollkommen blockiert ist und keinen Zugang mehr zu seinen Gefühlen hat.Begeisterung aktiviert die emotionalen Zentren.

Der Zustand der Begeisterung geht einher mit der Aktivierung der sogenannten emotionalen Zentren. Die emotionalen Zentren kann man sich wie eine Gießkanne vorstellen: Wird die Gießkanne angesetzt, fließen an ihrem Ende die neuroplastischen Botenstoffe heraus und ergießen sich sozusagen über das Gehirn. Begeisterung ist das, was diese Gießkanne mit den Nährstoffen im Gehirn anstellt.

Epigenetik: Wie wir durch unsere Gedanken unsere Körperchemie beeinflussen

Dr. Bruce Lipton war in den 70er Jahren als Biologieprofessor tätig und forschte mit Stammzellen. Seine Forschungsergebnisse zeigten ihm, dass entgegen damaliger Lehrmeinung nicht die Gene allein das Zellwachstum bestimmen, sondern dass Umfeldeinflüsse eine wesentliche Rolle spielen.

Heute ist dies unter dem Begriff Epigenetik bekannt und anerkannte Wissenschaft, damals wurde Bruce jedoch als Ketzer dargestellt und hat schließlich seinen Job gekündigt. In diesem Interview spricht Bruce über die Relevanz unserer Körperchemie für unsere Gesundheit und wie wir durch unsere Gedanken diese Körperchemie positiv beeinflussen können.

Wir sind kein Opfer unserer Gene sondern nur Opfer unserer unbewussten Überzeugungen und die können wir ändern.

 

Dies ist nur die Hälfte des ingesamt 50-minütigen Interviews. Das gesamte Interview auf englisch findet man hier : http://www.matrixwissen.de/index.php?...

Erfinde Dein Denken neu!

Stressige Gedanken sind das Problem,

aber niemals die Lösung ...

Bewusstseinsforschung: Cleve Backster führt Lügendetektortest an Pflanzen durch

Leider ist die Qualität nicht so gut, dafür berichtet hier Backster selbst von seinen Versuchen.

1. Versuch als Erzählung: Lügendetektoranschluss an Gummibaum mit der sichtbaren Reaktion des Baumes auf Backsters Gedanken die Pflanze zu gießen bzw. zu verbrennen.

2. Versuch im Bild: Reaktion des Baumes auf Krabben, die in einem anderen Raum in kochendes Wasser gegeben werden.

Auszug aus meinem Buch:
"Blow your mind! Glaubst Du noch alles, was Du denkst?"

Cleve Backster hat in den 60er Jahren für die amerikanische Armee ein neues Lügendetektor-Verfahren entwickelt, als er in den frühen Morgenstunden im Jahr 1966 seinen Drachenbaum im Büro ansah und auf die Idee kam, seine Pflanze an dieses Gerät anzuschließen, um nachzuschauen, wie lange es dauert, bis das Wasser die Blätter erreicht, wenn er sie gießt. Er erwartete am Lügendetektor einen Ausschlag aufgrund des kleineren elektrischen Widerstands durch die bessere Leitfähigkeit, wenn die Pflanze frisch mit Wasser versorgt ist. Zu seiner Überraschung zeigte der Drachenbaum eine völlig andere Reaktion: Auf dem Schreiber erschien exakt die typische Kurve, die er von unzähligen Verhören kannte, wenn Menschen kurzfristig positiv erregt sind. Zeigte die Pflanze ihm, dass sie sich über das frische Wasser freute? Hatte seine Pflanze wirklich Gefühle? Wie könnte er das am besten nachprüfen?

Backster überlegte, dass Menschen die heftigsten Reaktionen zeigen, wenn sie bedroht werden. Er wollte seine Pflanze ebenfalls bedrohen, um zu schauen, ob die Pflanze eine Reaktion zeigen würde. Er kam auf die Idee, die Blätter der Pflanze anzubrennen. In dem Moment, indem er dachte, das Blatt anzubrennen, reagierte die Pflanze heftig. Der Lügendetektor zeichnete eine dramatische Kurve auf. Es war alles still im Haus. Er hatte sich nicht bewegt und auch die Pflanze nicht angefasst, sondern nur daran gedacht, sie zu verbrennen. Fühlte sich die Pflanze bereits durch seine Gedanken bedroht? Konnte sie diese wahrnehmen? Er ging in ein anderes Zimmer, um Streichhölzer zu holen. Als er zurückkam, hatte der Schreiber wieder eine Angstkurve aufgezeichnet, offensichtlich in dem Moment, in dem er sich entschlossen hatte, seine Idee umzusetzen. Er nahm ein Streichholz und begann zögernd, das Blatt anzusengen. Der Schreiber zeichnete wieder einen Ausschlag auf, diesmal allerdings schwächer. Backster mochte Pflanzen, er wollte seinem Drachenbaum nicht ernstlich wehtun.

 

Als er dann später nur noch so tat, als ob er das Blatt verbrennen wollte, reagierte die Pflanze überhaupt nicht mehr. Konnte die Pflanze etwa wirklich unterscheiden, ob er sie ernsthaft bedrohen wollte, wie am Anfang des Versuchs, als ihm die Idee gekommen war, das Blatt zu verbrennen, oder ob er, wie jetzt, nur so tat, als ob er sie ansengen würde?

Als sein Partner am nächsten Morgen zur Arbeit ins Büro kam, hingen die Zettel mit den Aufzeichnungen des Lügendetektors an der Wand. „Wen hast Du denn die ganze Nacht getestet?“ fragte er. „Den Drachenbaum“ antwortete Backster. „Du bist verrückt, eine Pflanze?“

Lebe und denke bewusst!

Übernimm ab sofort die volle Verantwortung für Deine Gedanken und Gefühle!